Hannes Wildecker

 

 "Die Fälle des Commissario Sparacio"  sind hier zu finden                                     Zur Seite von Ed Stevens  geht es ... hier    

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Presse

 

Im Spätsommer ist es so weit:
Der 7. Hunsrück-Krimi ist fertig und liegt dem Verlag bereits vor.


Hunsrück-Krimi: Die Brut des Adlers

Overbeck und Leni ermitteln



Was erwartet Euch?
An einem abgelegenen Haus am Rade von Hermeskeil geschehen grausame Morde. Sie weisen das gleiche Muster einer Tat auf, die vor 18 Jahren in diesem Haus geschah. Mit einem Baseballschläger werden den Opfern die Gesichter bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen.
Kriminalhauptkommissar Overbeck (ja, einfach nur Overbeck. Sein Vorname scheint ihm nicht geeignet, ihn der Öffentlichkeit zu präsentieren) löst seinen Vorgänger Heiner Spürmann beim Trierer Polizeipräsidium ab. Spürmann ist dem Ruf der Polizeischule in Hahn gefolgt und nun dort als Dozent tätig.
Gemeinsam mit Leni jagt er einem Phantom hinterher und mithilfe der Presse und Zeitzeugen kommen sie einer Wahrheit auf die Spur, die selbst ihnen als erfahrene Ermittler ein Wechselbad der Gefühle bereitet.
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Sein Gegenüber scheint seine Gedanken zu erraten. Er nickt mehrfach mit dem Kopf und lächelt, höhnisch und übermächtig. Mit einer energischen Bewegung schiebt er die Kapuze in den Nacken und verharrt einen Moment, den Blick auf sein Opfer gerichtet, dessen Augen sich angesichts des Offenbarten mehr und mehr weiten.
Dann tritt die Gestalt auf den Daliegenden zu, der sich, auf die Ellbogen stützend, in eine sitzende Stellung begeben hat und nach hinten davonzukriechen versucht. Seine Muskeln sind immer noch wie gelähmt, so, wie es in der Natur bestimmter Betäubungsmittel liegt. Schweiß hat sich auf seiner Stirn gebildet und läuft, Tränen gleich, an den Falten seiner Wangen hinunter.
Seine panische Angst steigert sich ins Unermessliche. Nun weiß er auf einmal, wo er sich befindet. Sein Blick fällt auf den Baseballschläger und es ist, als sauge er sich daran fest. Schlagartig wird ihm bewusst, was ihn erwartet (...)

 

 

Hunsrück-Krimi: BLUTBILD

Spürmann und Leni ermitteln



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Der gesamte Hunsrücker Hochwald ist in Aufruhr.
Eine Reihe von Frauenmorden schockt die Bevölkerung, denn es sind schreckliche Verbrechen.
Den Frauen wird bei lebendigem Leib alles Blut aus dem Körper entnommen, um sie dann anschließend irgendwo im Hochwald abzulegen.
Pastor Adalbert Schaeflein ist sich sicher: Die Sekte, die sich in der ehemaligen Fuchsfarm von Forstenau niedergelassen hat, hat Dreck am Stecken.
Kriminalhauptkommissar Heiner Spurmann und seine Kollegin Leni stehen vor einem Rätsel, zumal die Toten in allen Fällen mit einem Kreuz als Brandzeichen auf der Stirn versehen sind.
Als Spürmann dann bei einer Vernissage im Historischen Bahnhof in  den Bildern des Malers Werner Stumm Reste von Blut zwischen den Farben nachweisen kann, spitzt sich die Angelegenheit zu, die ihren Höhepunkt damit erreicht, dass Leni plötzlich verschwindet und selbst Opfer des Mörders werden soll.
 
Pressebeschreibung:
Der Hunsrück wird wieder einmal zum spannungsgeladenen Kriminalschauplatz. Eine unheimliche Mordserie und eine suspekte Sektengemeinschaft geben den Ermittlern zahlreiche Rätsel auf. Blutleere Frauenleichen und in die Haut eingebrannte sakrale Motive deuten auf Ritualmorde hin. Hat die Sekte ihre Finger im Spiel? Ist es ein Psychopath, der ein grausames Spiel treibt?
 Auch in "Blutbild" verzichtet der Autor nicht auf Lokalkolorit und beschreibt Besonderheiten seiner Heimat, mal mit dem Tenor der Begeisterung, mal mit leiser Kritik.
Ein spannender Regionalkrimi mit einem unerwarteten Ende.
Trierischer Volksfreund.
 
Mit Blutbild verabschieden sich die Ihnen vertrauten Protagonisten Leni, Lisa, Spürmann, Peters, Schaeflein, Lauheim, Lissy und Siggi und alle, die Ihnen  in den fünf Kriminalromanen Freude und Spannung  bereitet haben. Lassen Sie sich überraschen von neuen Projekten, neuen Ideen!  
 

Vergessen Sie diesen Absatz:

Ich habe nur eine Änderung in dem Folgeroman "Die Brut des Adlers" vorgenommen: Spürmann geht zur Polizeischule Hahn und wird Dozent. Für ihn kommt Overbeck. Ja, einfach nur Overbeck. Seinen Vornamen hält er nicht geeignet, ihn jemandem zu präsentieren.

Seien Sie gespannt!

 

 Plötzlich hält sie in ihrer Bewegung inne. War da nicht ein Geräusch? Melanie lauscht in die Stille hinein und schüttelt anschließend den Kopf. Vermutlich eine streunende Katze, wie sie jeden Tag vor ihrer Haustür sitzen und die sie dann aus Mitleid ab und an füttert.

   Da ist es wieder. Ein leises Knarren. Melanie hält erneut in ihrer Bewegung inne und tastet nach ihrer Handtasche, in der sich das Pfefferspray befindet.

   Regungslos verharrt sie nahezu eine halbe Minute. Doch nichts regt sich. Schließlich schüttelt sie erneut den Kopf und tastet noch einmal ihre Frisur ab.

   Als sie sich zum Gehen anschickt, bemerkt sie aus den Augenwinkeln plötzlich einen Schatten, der aus Richtung der Schlafzimmertür auf sie zu hechtet und ehe sie auch nur an eine Abwehrreaktion denken kann, legt sich eine kräftige Hand auf ihren Mund und der beißende Geruch von Äther füllt ihre Atemwege.

   Im Spiegel sieht sie sich umklammert von einem in schwarz eingehüllten Arm, sieht eine dunkel behandschuhte Hand auf ihrem Gesicht und neben ihrem Kopf zwei aufgerissene Augen unter einer schwarzen Wollmaske. Sie versucht während ihrer Abwehrbewegungen ein Atmen zu vermeiden, will das betäubende Elixier nicht in ihre Lunge lassen. Doch es ist ein Kampf gegen Windmühlen (...)

 


Saar-Hunsrück-Krimi: CRUCIATUS  - das Vermächtnis



 
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RTL-Interview "Cruciatus"...
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Eine Mitteilung aus dem Jahr 1587 sorgt für Wirbel im Trierer Raum.
Eine Mordserie beginnt. In seinem neuen Kriminalroman „Cruciatus – Das Vermächtnis“ steht teilweise die Zeit der Hexenverfolgung des späten Mittelalters im Mittelpunkt.
Wir schreiben das Jahr 1587, Hoch- Zeit der heiligen Inquisition und der Hexenverfolgungen.
Ein Foltermeister und seine beiden Folterknechte verrichten ihre menschenverachtende Arbeit tief unter den Mauern eines Klosters irgendwo im Trierer Raum.
 
Cruciatus ist ein schnörkellos erzählter Krimi und eine spannende Abenteuergeschichte gleichzeitig. Schon nach wenigen Seiten befindet sich der Leser auf den Spuren eines kaltblütigen mehrfachen Mörders.
Der geschichtliche Hintergrund der Hexenverfolgungen in der frühen Neuzeit als Ausgangspunkt eines auch in heutige Tage noch ausstrahlenden Unheils zieht den Leser rasch in seinen Bann und die schrittweise Lösung einer rätselhaften aus diesen Tagen überkommenen Botschaft trägt ihr Übriges zur Atmosphäre des Romans bei. Sympathische Helden, dramatische Verfolgungsjagden, ein fanatischer Killer und eine Schatzsuche bilden hier eine sehr unterhaltsame Krimi- Mischung, die man so nicht jeden Tag zu lesen bekommt.
Saarkrimi.de
 
   Sie schrie, so laut sie konnte um Hilfe, rief des Professors Namen und erkannte sogleich diesen Fehler, der dem Mann nun die Sicherheit darüber gab, wer die Verantwortlichen für den Frevel seines Reichs waren.

„Du kannst schreien, soviel und so laut du willst, niemand wird dich hier hören. Wir befinden uns tief in der Erde, hinter kräftigen Mauern, die keinen Laut durchlassen. Die so schweigen, wie sie es bereits vor Hunderten von Jahren getan haben.“

Shiwa, die vor Angst zitterte, versuchte sich zu beruhigen und nur an eines zu denken.

„Er wird mich finden. Ja, er wird mich finden.“

„Du willst doch wissen, wie es ist, auf einem solchen Gerät. Darum seid ihr doch auf der Suche nach diesem Raum! Ich werde dir zeigen, wie es ist. Jetzt, sofort werde ich es dir zeigen!“

Custos machte ein zwei Schritte und stand am Fußende der Bank, dort wo sich die Rolle mit dem Hebel und dem daran befestigten Seil befand. Er nahm den Hebel in beide Hände und sah Shiwa an.

„So war das in der grausamen Zeit. Keine ist ihr entkommen, die als Hexe verurteilt wurde. Heute bist du meine Hexe!“, rief Custos.

 

 
Hunsrück-Krimi: TEUFELSPAKT

Spürmann und Leni ermitteln


 
 
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An verschiedenen Orten des Hunsrücks werden Leichen gefunden, denen man die Herzen aus dem Leib entfernt hat. Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann und seine Kollegin Leni stehen vor  eine großen Aufgabe, zumal die Toten aus Serbien stammen und der Kroatienkrieg alle Spuren ihrer Identität verwischt hat. Wer sind die Täter und welche Motive sind es, die sie zu solch grausamen Taten hinreißen lassen? Sind es dunkle Mächte, die im Okkulten Schwarze Messen lesen und dem Teufel ihre Opfer darbringen?  Die Ermittler scheinen einem teuflischen Phantom auf der Spur, doch dann stoßen sie auf einen Hinweis, der sie an einen Ort des Schreckens führt, der das bisher Erlebte in den Schatten stellt.
Hannes Wildecker lässt in dem Roman „Teufelspakt“ seine Protagonisten von einem Sumpf in den anderen waten und der Leser wird mit Okkultismus und illegalem Organhandel hautnah konfrontiert. Und wieder ermitteln die Hauptfiguren in den Weiten des Hunsrücks von Zerf über Bad-Kreuznach und Sargenroth bis hin nach Bad Sobernheim. Und wie man es von Wildecker gewohnt ist, kommen Beschreibungen der geografischen Besonderheiten und die Charaktere der Menschen auf dem Hunsrück nicht zu kurz.
256 Seiten packende Unterhaltung.

 

   „…an einem Tag wie diesem, sind alle Stimmen ohne Klang. Ich hör mein Blut schon fließen, an einem Tag wie diesem …“, krächzte der Sänger nun und wie auf Kommando fielen die Anwesenden ein und ich kam mir vor wie auf einer Beerdigung. Nein, es war eher noch so, als würde man jemanden aus dem Grab  zurück an die Erdoberfläche befördern.

   Dann war die Musik auf einmal vorbei. Jetzt musste alles schnell gehen! Wir hatten uns alle vor dem Tor versammelt, ich hob die Hand und mit vereinten Kräften drückten wir das Tor nach innen und standen auch gleich inmitten der „blutrünstigen“ Horde, die urplötzlich in die Mündungen von zwölf Pistolen sahen (...)

 


Hunsrück-Krimi: DIE BESTIE VOM SAAR-HUNSRÜCK-STEIG

Spürmann und Leni ermitteln



 
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Eine brutale Mordserie an verschiedenen historischen Plätzen auf dem Saar-Hunsrück-Steig ruft Hauptkommissar Heiner Spürmann und seine Kollegin Leni Schiffmann auf den Plan.
Im Zuge der Ermittlungen stoßen sie auf einen vor acht Jahren bei Losheim begangenen Selbstmord eines jungen Mädchens und stellen schon bald eine Verbindung zu den grausamen Verbrechen her, deren Motive ebenfalls in dem saarländischen Ort ihren Ursprung haben.
Nach seinen beiden ersten Romanen („Der Tote im Tann“ und „Milch so weiß wie der Tod“) legt Hannes Wildecker im vorliegenden Werk in punkto Spannung noch zu.
 

   „Ich habe es für dich getan, Mutter!“, flüstert der junge Mann, um dann seine Stimme zu erheben. „Für uns alle. Und ich werde es wieder tun. So lange, bis du deinen Frieden findest. So lange, bis es vollbracht ist. Ich bin der Engel, der die Botschaften überbringt. Die tödlichen Botschaften. Botschaften für diejenigen, die ihrer harren, ohne es zu wissen.“

    Der Mann atmet schwer, seine Brust hebt und senkt sich, seine Mundwinkel zucken. Entschlossenheit, gepaart mit Hass und Verzweiflung haben sein Gesicht zu einer starren Maske geformt.

   Schweigend schauen beide aus dem Fenster in die hereinbrechende Nacht hinaus. In der Ferne, hinter den Laternen kann man die Gitter des hohen Zaunes erkennen, dessen Tor nur Einlass, in den seltensten Fällen, außer Besuchern natürlich, Auslass gewährt.

   Die Frau scheint die Worte des jungen Mannes nicht zu verstehen, ja nicht einmal zu hören. Keine Reaktion ist bei ihr zu spüren und ihr beseeltes Lächeln verrät die Distanz, die sich zwischen Realität und einer fernen Welt gebildet hat.

   „Ich habe es für dich getan!“, wiederholt der junge Mann flüsternd und hebt seinen Blick zur Zimmerdecke. Eine Träne bildet sich in seinem rechten Auge und rinnt über seine Wange bis zum Kinn, von wo aus sie zu Boden tropft. Seine Augen verengen sich, während er murmelt: „Ihr werdet büßen, das verspreche ich! Alle werdet Ihr büßen! Mein ist die Rache, spricht der Herr!“ (...)


 
Hunsrück-Krimi: MILCH SO WEIß WIE DER TOD

Spürmann und Leni ermitteln



 
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Krimikiste, Folge 50 ...
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Der Tod eines Landstreichers, eingetreten nach dem Verzehr von Milch einer namhaften Großmolkerei bringt Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann auf den Plan. Gemeinsam mit seiner Kollegin Leni ermittelt er rund um den Erbeskopf, wobei es ihn nach Idar-Oberstein verschlägt.
Nachdem im Stausee Talbrück eine Wasserleiche auftaucht, kann Spürmann eine direkte Verbindung zur Milchverunreinigung herstellen.  Die Ermittlungen führen ihn zu einem Konkurrenzunternehmen in Idar-Oberstein  und zu  Erntehelfern in Trittenheim. Dort erhält er nach turbulenten Verwicklungen den entscheidenden Hinweis und kann als Retter in letzter Not den wahren Täter dingfest machen.
Der zweite Krimi von Hannes Wildecker beschreibt unter anderem die Gegend um den Erbeskopf bis nach Idar-Oberstein bis in die Winzergegend der Untermosel. Seine Erfahrungen als ehemaliger Kriminalbeamter und Kenner des Hunsrücks sind Protagonist Spürmann eine große Hilfe im Zuge der Ermittlungen.
 

 

   „Haben Sie das Geld dabei“, fragt Jacek erwartungsvoll. Gleich wird er so viel Geld haben, wie er es in seinem ganzen Leben noch nicht besessen hat. Er kann den Mann immer noch nicht erkennen, denn gesprochen hat der bis jetzt nicht ein einziges Wort.

   Jacek kneift die Augen zusammen. Sie haben sich langsam an das grelle Licht gewöhnt. Er erkennt die Silhouette des Mannes, der nun stehen bleibt.

   „Haben Sie unseren Lohn dabei?“ fragt Jacek noch einmal.  Die Antwort des Mannes hört er nicht mehr, denn der Schlag in die Brust ist schneller als alle Worte. Jacek verspürt keinen Schmerz, um ihn herum ist Stille. Das Licht vor seinen Augen wird heller und heller. Er merkt nicht einmal mehr, wie er nach hinten taumelt und als er die Wasseroberfläche der Nahe berührt, hat Jacek sein Leben bereits ausgehaucht (...)

 


Hunsrück-Krimi: DER TOTE IM TANN

Spürmann und Leni ermitteln



 
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Im Waldhausener Forst wird unter makabren Umständen eine  männliche Leiche gefunden. Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann wird auf den Fall angesetzt, gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Lena, die gerade von der Schulbank ins harte Polizeileben versetzt wurde.
 Die Ermittlungen ergeben, dass der Tatort an anderer Stelle liegt und der Tote eine dubiose Vergangenheit hatte, die auch Spürmann mit ihm teilt. Denn er und der Ermordete haben, wenn auch meist zu unterschiedlichen Zeiten, im gleichen Dort gelebt. Während der Ermittlungen, in denen es Spürmann offensichtlich nicht nur mit einem Täter zu tun hat, ist ihm sein Stammtisch unbeabsichtigt eine große Hilfe. 
 Authentisch beschreibt  Wildecker, der seine Hauptfigur mit allen Fehlern und Unzulänglichkeiten darstellt, die polizeiliche Kleinarbeit, die er als ehemaliger Kriminalbeamter dem Leser aus erster Hand vermittelt. Seine Neigung zur Natur seiner Heimat ist eine Werbung für den Hunsrück und seine Bevölkerung, 
  

   Leni verschwand und ich öffnete langsam die Tür. Stille und Dunkelheit erwarteten mich. Die Rollläden waren heruntergelassen, warum, darauf konnte ich mir vorerst keinen Reim machen. Ich tastete nach dem Lichtschalter im Flur, doch ich fand ihn nicht. Ich zuckte zusammen: Hinter mir schlug die Haustür zu und ich stand im Dunklen. Mit gestrecktem rechtem Arm tastete ich mich vorwärts und hatte plötzlich die Klinke einer Zimmertür in der Hand. Dahinter müsste der Lichtschalter leicht zu finden sein, dachte ich, drückte die Türklinke herunter und öffnete die Tür. Das Letzte was ich sah, waren die hellen Lichtstreifen zwischen den einzelnen Lamellen der Rollläden auf der anderen Zimmerseite. Dann fühlte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Hinterkopf, hörte polternde Schritte, die immer leiser wurden. Dann wurde es Nacht um mich (...)


 
 
All das, was dich außergewöhnlich macht,
sollst du hegen und pflegen. ( Such a Surge)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blutbild-Trailer

 Hunsrück-Krimis de Luxe

 

Cruciatus-Trailer