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Im
Spätsommer ist es so weit:
Der 7. Hunsrück-Krimi ist fertig und liegt dem Verlag bereits
vor.
Hunsrück-Krimi: Die Brut des Adlers
Overbeck und Leni
ermitteln

Was erwartet Euch?
An einem abgelegenen Haus am Rade von Hermeskeil geschehen grausame
Morde. Sie weisen das gleiche Muster einer Tat auf, die vor 18 Jahren
in diesem Haus geschah. Mit einem Baseballschläger werden den
Opfern die Gesichter bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen.
Kriminalhauptkommissar Overbeck (ja, einfach nur Overbeck. Sein Vorname
scheint ihm nicht geeignet, ihn der Öffentlichkeit zu
präsentieren) löst seinen Vorgänger Heiner
Spürmann beim Trierer Polizeipräsidium ab.
Spürmann ist dem Ruf der Polizeischule in Hahn gefolgt und nun
dort als Dozent tätig.
Gemeinsam mit Leni jagt er einem Phantom hinterher und mithilfe der
Presse und Zeitzeugen kommen sie einer Wahrheit auf die Spur, die
selbst ihnen als erfahrene Ermittler ein Wechselbad der
Gefühle bereitet.
---
Sein
Gegenüber scheint seine Gedanken zu erraten. Er nickt mehrfach
mit dem Kopf und lächelt, höhnisch und
übermächtig. Mit einer energischen Bewegung schiebt
er die Kapuze in den Nacken und verharrt einen Moment, den Blick auf
sein Opfer gerichtet, dessen Augen sich angesichts des Offenbarten mehr
und mehr weiten.
Dann tritt die Gestalt auf den Daliegenden zu, der sich, auf die
Ellbogen stützend, in eine sitzende Stellung begeben hat und
nach hinten davonzukriechen versucht. Seine Muskeln sind immer noch wie
gelähmt, so, wie es in der Natur bestimmter
Betäubungsmittel liegt. Schweiß hat sich auf seiner
Stirn gebildet und läuft, Tränen gleich, an den
Falten seiner Wangen hinunter.
Seine panische Angst steigert sich ins Unermessliche. Nun
weiß er auf einmal, wo er sich befindet. Sein Blick
fällt auf den Baseballschläger und es ist, als sauge
er sich daran fest. Schlagartig wird ihm bewusst, was ihn erwartet (...)
Hunsrück-Krimi:
BLUTBILD
Spürmann und Leni
ermitteln

Krimi & Co-Rezension
Leseprobe!
Rezensionen
Lesungs-Termine ...
hier

Der gesamte Hunsrücker Hochwald ist in
Aufruhr.
Eine Reihe von Frauenmorden schockt die Bevölkerung, denn es
sind schreckliche Verbrechen.
Den Frauen wird bei lebendigem Leib alles Blut aus dem Körper
entnommen, um sie dann anschließend irgendwo im Hochwald
abzulegen.
Pastor Adalbert Schaeflein ist sich sicher: Die Sekte, die sich in der
ehemaligen Fuchsfarm von Forstenau niedergelassen hat, hat Dreck am
Stecken.
Kriminalhauptkommissar Heiner Spurmann
und seine Kollegin Leni stehen vor einem Rätsel, zumal die
Toten in allen Fällen mit einem Kreuz als Brandzeichen auf der
Stirn versehen sind.
Als Spürmann dann bei einer Vernissage im Historischen Bahnhof
in den Bildern des Malers Werner Stumm Reste von Blut
zwischen den Farben nachweisen kann, spitzt sich die Angelegenheit zu,
die ihren Höhepunkt damit erreicht, dass Leni
plötzlich verschwindet und selbst Opfer des Mörders
werden soll.
Pressebeschreibung:
Der Hunsrück wird wieder einmal zum spannungsgeladenen
Kriminalschauplatz. Eine unheimliche Mordserie und eine suspekte
Sektengemeinschaft geben den Ermittlern zahlreiche Rätsel auf.
Blutleere Frauenleichen und in die Haut eingebrannte sakrale Motive
deuten auf Ritualmorde hin. Hat die Sekte ihre Finger im Spiel? Ist es
ein Psychopath, der ein grausames Spiel treibt?
Auch in "Blutbild" verzichtet der Autor nicht auf
Lokalkolorit und beschreibt Besonderheiten seiner Heimat, mal mit dem
Tenor der Begeisterung, mal mit leiser Kritik.
Ein spannender Regionalkrimi mit einem unerwarteten Ende.
Trierischer
Volksfreund.
Mit
Blutbild verabschieden sich die Ihnen vertrauten Protagonisten Leni,
Lisa, Spürmann, Peters, Schaeflein, Lauheim, Lissy und Siggi
und alle, die Ihnen in den fünf Kriminalromanen
Freude und Spannung bereitet haben. Lassen Sie sich
überraschen von neuen Projekten, neuen Ideen!
Vergessen Sie diesen Absatz:
Ich habe nur eine Änderung in dem
Folgeroman "Die Brut des Adlers" vorgenommen: Spürmann geht
zur Polizeischule Hahn und wird Dozent. Für ihn kommt
Overbeck. Ja, einfach nur Overbeck. Seinen Vornamen hält er
nicht geeignet, ihn jemandem zu präsentieren.
Seien Sie gespannt!
Plötzlich
hält sie in ihrer Bewegung inne. War da nicht ein
Geräusch? Melanie lauscht in die Stille hinein und
schüttelt anschließend den Kopf. Vermutlich eine
streunende Katze, wie sie jeden Tag vor ihrer Haustür sitzen
und die sie dann aus Mitleid ab und an füttert.
Da ist es wieder. Ein leises Knarren. Melanie
hält erneut in ihrer Bewegung inne und tastet nach ihrer
Handtasche, in der sich das Pfefferspray befindet.
Regungslos verharrt sie nahezu eine halbe Minute.
Doch nichts regt sich. Schließlich schüttelt sie
erneut den Kopf und tastet noch einmal ihre Frisur ab.
Als sie sich zum Gehen anschickt, bemerkt sie aus
den Augenwinkeln plötzlich einen Schatten, der aus Richtung
der Schlafzimmertür auf sie zu hechtet und ehe sie auch nur an
eine Abwehrreaktion denken kann, legt sich eine kräftige Hand
auf ihren Mund und der beißende Geruch von Äther
füllt ihre Atemwege.
Im Spiegel sieht sie sich
umklammert von einem in schwarz eingehüllten Arm, sieht eine
dunkel behandschuhte Hand auf ihrem Gesicht und neben ihrem Kopf zwei
aufgerissene Augen unter einer schwarzen Wollmaske. Sie versucht
während ihrer Abwehrbewegungen ein Atmen zu vermeiden, will
das betäubende Elixier nicht in ihre Lunge lassen. Doch es ist
ein Kampf gegen Windmühlen (...)
Saar-Hunsrück-Krimi:
CRUCIATUS
- das Vermächtnis

Rezensionen
RTL-Interview "Cruciatus"...
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Leseprobe

Eine Mitteilung aus dem Jahr 1587 sorgt
für Wirbel im Trierer Raum.
Eine Mordserie beginnt. In seinem neuen Kriminalroman „Cruciatus – Das
Vermächtnis“ steht teilweise die Zeit der
Hexenverfolgung des späten Mittelalters im Mittelpunkt.
Wir schreiben das Jahr 1587, Hoch- Zeit der heiligen Inquisition und
der Hexenverfolgungen.
Ein Foltermeister und seine beiden Folterknechte verrichten ihre
menschenverachtende Arbeit tief unter den Mauern eines Klosters
irgendwo im Trierer Raum.
Cruciatus
ist ein schnörkellos erzählter Krimi und eine
spannende Abenteuergeschichte gleichzeitig. Schon nach wenigen Seiten
befindet sich der Leser auf den Spuren eines kaltblütigen
mehrfachen Mörders.
Der geschichtliche Hintergrund der Hexenverfolgungen in der
frühen Neuzeit als Ausgangspunkt eines auch in heutige Tage
noch ausstrahlenden Unheils zieht den Leser rasch in seinen Bann und
die schrittweise Lösung einer rätselhaften aus diesen
Tagen überkommenen Botschaft trägt ihr
Übriges zur Atmosphäre des Romans bei. Sympathische
Helden, dramatische Verfolgungsjagden, ein fanatischer Killer und eine
Schatzsuche bilden hier eine sehr unterhaltsame Krimi- Mischung, die
man so nicht jeden Tag zu lesen bekommt.
Saarkrimi.de
Sie
schrie, so laut sie konnte um Hilfe, rief des Professors Namen und
erkannte sogleich diesen Fehler, der dem Mann nun die Sicherheit
darüber gab, wer die Verantwortlichen für den Frevel
seines Reichs waren.
„Du
kannst schreien, soviel und so laut du willst, niemand
wird dich hier hören. Wir befinden uns tief in der Erde,
hinter kräftigen Mauern, die keinen Laut durchlassen. Die so
schweigen, wie sie es bereits vor Hunderten von Jahren getan
haben.“
Shiwa,
die vor Angst zitterte, versuchte sich zu beruhigen und nur an
eines zu denken.
„Er
wird mich finden. Ja, er wird mich finden.“
„Du
willst doch wissen, wie es ist, auf einem solchen
Gerät. Darum seid ihr doch auf der Suche nach diesem Raum! Ich
werde dir zeigen, wie es ist. Jetzt, sofort werde ich es dir
zeigen!“
Custos
machte ein zwei Schritte und stand am Fußende der
Bank, dort wo sich die Rolle mit dem Hebel und dem daran befestigten
Seil befand. Er nahm den Hebel in beide Hände und sah Shiwa an.
„So
war das in der grausamen Zeit. Keine ist ihr entkommen,
die als Hexe verurteilt wurde. Heute bist du meine Hexe!“,
rief Custos.
Hunsrück-Krimi:
TEUFELSPAKT
Spürmann und Leni ermitteln

Leseprobe
Rezensionen

An verschiedenen Orten des Hunsrücks
werden Leichen gefunden, denen man die Herzen aus dem Leib entfernt
hat. Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann und seine Kollegin
Leni stehen vor eine großen Aufgabe, zumal die
Toten aus Serbien stammen und der Kroatienkrieg alle Spuren ihrer
Identität verwischt hat. Wer sind die Täter und
welche Motive sind es, die sie zu solch grausamen Taten
hinreißen lassen? Sind es dunkle Mächte, die im
Okkulten Schwarze
Messen lesen und dem Teufel ihre Opfer darbringen? Die
Ermittler scheinen einem teuflischen Phantom auf der Spur, doch dann
stoßen sie auf einen Hinweis, der sie an einen Ort des
Schreckens führt, der das bisher Erlebte in den Schatten
stellt.
Hannes Wildecker lässt in dem Roman
„Teufelspakt“ seine Protagonisten von einem Sumpf
in den anderen waten und der Leser wird mit Okkultismus und illegalem
Organhandel hautnah konfrontiert. Und wieder ermitteln die Hauptfiguren
in den Weiten des Hunsrücks von Zerf über
Bad-Kreuznach und Sargenroth
bis hin nach Bad Sobernheim.
Und wie man es von Wildecker gewohnt ist, kommen Beschreibungen der
geografischen Besonderheiten und die Charaktere der Menschen auf dem
Hunsrück nicht zu kurz.
256 Seiten packende Unterhaltung.
„…an einem Tag wie diesem, sind alle Stimmen ohne
Klang. Ich hör mein Blut schon fließen, an einem Tag
wie diesem …“, krächzte der
Sänger nun und wie auf Kommando fielen die Anwesenden ein und
ich kam mir vor wie auf einer Beerdigung. Nein, es war eher noch so,
als würde man jemanden aus dem Grab zurück
an die Erdoberfläche befördern.
Dann war die Musik auf einmal
vorbei. Jetzt musste alles schnell gehen! Wir hatten uns alle vor dem
Tor versammelt, ich hob die Hand und mit vereinten Kräften
drückten wir das Tor nach innen und standen auch gleich
inmitten der „blutrünstigen“ Horde, die
urplötzlich in die Mündungen von zwölf
Pistolen sahen (...)
Hunsrück-Krimi:
DIE BESTIE VOM
SAAR-HUNSRÜCK-STEIG
Spürmann und Leni ermitteln

Leseprobe
Rezensionen

Eine brutale Mordserie an verschiedenen
historischen Plätzen auf dem Saar-Hunsrück-Steig ruft
Hauptkommissar Heiner Spürmann und seine Kollegin Leni
Schiffmann auf den Plan.
Im Zuge der Ermittlungen stoßen sie auf einen vor acht Jahren
bei Losheim begangenen Selbstmord eines jungen Mädchens und
stellen schon bald eine Verbindung zu den grausamen Verbrechen her,
deren Motive ebenfalls in dem saarländischen Ort ihren
Ursprung haben.
Nach seinen beiden ersten Romanen („Der Tote im
Tann“ und „Milch so weiß wie der
Tod“) legt Hannes Wildecker im vorliegenden Werk in punkto
Spannung noch zu.
„Ich habe es für dich getan,
Mutter!“, flüstert der junge Mann, um dann seine
Stimme zu erheben. „Für uns alle. Und ich werde es
wieder tun. So lange, bis du deinen Frieden findest. So lange, bis es
vollbracht ist. Ich bin der Engel, der die Botschaften
überbringt. Die tödlichen Botschaften. Botschaften
für diejenigen, die ihrer harren, ohne es zu wissen.“
Der Mann atmet schwer, seine Brust hebt
und senkt sich, seine Mundwinkel zucken. Entschlossenheit, gepaart mit
Hass und Verzweiflung haben sein Gesicht zu einer starren Maske geformt.
Schweigend schauen beide aus dem Fenster in die hereinbrechende Nacht
hinaus. In der Ferne, hinter den Laternen kann man die Gitter des hohen
Zaunes erkennen, dessen Tor nur Einlass, in den seltensten
Fällen, außer Besuchern natürlich, Auslass
gewährt.
Die
Frau scheint die Worte des jungen Mannes nicht zu verstehen, ja nicht
einmal zu hören. Keine Reaktion ist bei ihr zu spüren
und ihr beseeltes Lächeln verrät die Distanz, die
sich zwischen Realität und einer fernen Welt gebildet hat.
„Ich habe es für dich getan!“, wiederholt
der junge Mann flüsternd und hebt seinen Blick zur
Zimmerdecke. Eine Träne bildet sich in seinem rechten Auge und
rinnt über seine Wange bis zum Kinn, von wo aus sie zu Boden
tropft. Seine Augen verengen sich, während er murmelt:
„Ihr werdet büßen, das verspreche ich!
Alle werdet Ihr büßen! Mein ist die Rache, spricht
der Herr!“ (...)
Hunsrück-Krimi:
MILCH SO WEIß WIE DER TOD
Spürmann und Leni ermitteln

Leseprobe
Rezensionen
Krimikiste, Folge 50 ...
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Der Tod eines Landstreichers, eingetreten nach dem
Verzehr von Milch einer namhaften Großmolkerei bringt
Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann auf den Plan. Gemeinsam
mit seiner Kollegin Leni ermittelt er rund um den Erbeskopf, wobei es
ihn nach Idar-Oberstein verschlägt.
Nachdem im Stausee Talbrück
eine Wasserleiche auftaucht, kann Spürmann eine direkte
Verbindung zur Milchverunreinigung herstellen. Die
Ermittlungen führen ihn zu einem Konkurrenzunternehmen in
Idar-Oberstein und zu Erntehelfern in Trittenheim. Dort
erhält er nach turbulenten Verwicklungen den entscheidenden
Hinweis und kann als Retter in letzter Not den wahren Täter
dingfest machen.
Der zweite Krimi von Hannes Wildecker beschreibt unter anderem die
Gegend um den Erbeskopf bis nach Idar-Oberstein bis in die Winzergegend
der Untermosel. Seine Erfahrungen als ehemaliger Kriminalbeamter und
Kenner des Hunsrücks sind Protagonist Spürmann eine
große Hilfe im Zuge der Ermittlungen.
„Haben Sie das Geld dabei“,
fragt Jacek erwartungsvoll. Gleich wird er so viel Geld haben, wie er
es in seinem ganzen Leben noch nicht besessen hat. Er kann den Mann
immer noch nicht erkennen, denn gesprochen hat der bis jetzt nicht ein
einziges Wort.
Jacek
kneift die Augen zusammen. Sie haben sich langsam an das grelle Licht
gewöhnt. Er erkennt die Silhouette des Mannes, der nun stehen
bleibt.
„Haben Sie unseren
Lohn dabei?“ fragt Jacek noch einmal. Die Antwort des Mannes hört er
nicht mehr, denn der Schlag in die Brust ist schneller als alle Worte.
Jacek verspürt keinen Schmerz, um ihn herum ist Stille. Das
Licht vor seinen Augen wird heller und heller. Er merkt nicht einmal
mehr, wie er nach hinten taumelt und als er die
Wasseroberfläche der Nahe berührt, hat Jacek sein
Leben bereits ausgehaucht (...)
Hunsrück-Krimi:
DER TOTE IM TANN
Spürmann und Leni ermitteln

Leseprobe
Rezensionen

Im Waldhausener Forst wird unter makabren
Umständen eine männliche Leiche gefunden.
Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann wird auf den Fall
angesetzt, gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Lena, die gerade von der
Schulbank ins harte Polizeileben versetzt wurde.
Die Ermittlungen ergeben, dass der Tatort an anderer Stelle
liegt und der Tote eine dubiose Vergangenheit hatte, die auch
Spürmann mit ihm teilt. Denn er und der Ermordete haben, wenn
auch meist zu unterschiedlichen Zeiten, im gleichen Dort gelebt.
Während der Ermittlungen, in denen es Spürmann
offensichtlich nicht nur mit einem Täter zu tun hat, ist ihm
sein Stammtisch unbeabsichtigt eine große Hilfe.
Authentisch beschreibt Wildecker, der seine
Hauptfigur mit allen Fehlern und Unzulänglichkeiten darstellt,
die polizeiliche Kleinarbeit, die er als ehemaliger Kriminalbeamter dem
Leser aus erster Hand vermittelt. Seine Neigung zur Natur seiner Heimat
ist eine Werbung für den Hunsrück und seine
Bevölkerung,
Leni
verschwand und ich öffnete langsam die Tür.
Stille und Dunkelheit erwarteten mich. Die Rollläden waren
heruntergelassen, warum, darauf konnte ich mir vorerst keinen Reim
machen. Ich tastete nach dem Lichtschalter im Flur, doch ich fand ihn
nicht. Ich zuckte zusammen: Hinter mir schlug die Haustür zu
und ich stand im Dunklen. Mit gestrecktem rechtem Arm tastete ich mich
vorwärts und hatte plötzlich die Klinke einer
Zimmertür in der Hand. Dahinter müsste der
Lichtschalter leicht zu finden sein, dachte ich, drückte die
Türklinke herunter und öffnete die Tür. Das
Letzte was ich sah, waren die hellen Lichtstreifen zwischen den
einzelnen Lamellen der Rollläden auf der anderen Zimmerseite.
Dann fühlte ich einen stechenden Schmerz auf meinem
Hinterkopf, hörte polternde Schritte, die immer leiser wurden.
Dann wurde es Nacht um mich (...)
All das, was dich außergewöhnlich macht,
sollst du hegen und pflegen. ( Such a Surge)
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