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BLUTBILD
- 6. Krimi aus der Reihe "TATORT HUNSRÜCK"
SüdWestBuch-Verlag Stuttgart
Leseprobe!
Rezensionen

Der gesamte Hunsrücker Hochwald ist in Aufruhr.
Eine Reihe von Frauenmorden schockt die Bevölkerung, denn es sind
schreckliche Verbrechen.
Den Frauen wird bei lebendigem Leib alles Blut aus dem Körper entnommen, um
sie dann anschließend irgendwo im Hochwald abzulegen.
Pastor Adalbert Schaeflein ist sich sicher: Die Sekte, die sich in der
ehemaligen Fuchsfarm von Forstenau niedergelassen hat, hat Dreck am
Stecken.
Kriminalhauptkommissar Heiner Spurmann und seine
Kollegin Leni stehen vor einem Rätsel, zumal die Toten in allen Fällen mit
einem Kreuz als Brandzeichen auf der Stirn versehen sind.
Als Spürmann dann bei einer Vernissage im Historischen Bahnhof in den
Bildern des Malers Werner Stumm Reste von Blut zwischen den Farben
nachweisen kann, spitzt sich die Angelegenheit zu, die ihren Höhepunkt
damit erreicht, dass Leni plötzlich verschwindet und selbst Opfer des
Mörders werden soll.
Der neue Hunsrück-Krimi spielt dieses Mal im Hochwald, in den Ortschaften
Forstenau, Schillingen, Waldweiler, Heddert und Mandern, wobei Spürmann und Leni auch in Simmern
ermitteln.
Pressebeschreibung:
Der Hunsrück wird wieder einmal zum spannungsgeladenen Kriminalschauplatz.
Eine unheimliche Mordserie und eine suspekte Sektengemeinschaft geben den
Ermittlern zahlreiche Rätsel auf. Blutleere Frauenleichen und in die Haut
eingebrannte sakrale Motive deuten auf Ritualmorde hin. Hat die Sekte ihre
Finger im Spiel? Ist es ein Psychopath, der ein grausames Spiel treibt?
Auch in "Blutbild" verzichtet der Autor nicht auf Lokalkolorit
und beschreibt Besonderheiten seiner Heimat, mal mit dem Tenor der
Begeisterung, mal mit leiser Kritik.
Ein spannender Regionalkrimi mit einem unerwarteten Ende.
Trierischer Volksfreund.
Mit Blutbild verabschieden sich die Ihnen vertrauten Protagonisten Leni,
Lisa, Spürmann, Peters, Schaeflein, Lauheim, Lissy und Siggi und alle, die
Ihnen in den fünf Kriminalromanen Freude und Spannung bereitet
haben. Lassen Sie sich überraschen von neuen Projekten, neuen Ideen!
CRUCIATUS - Das Vermächtnis 5.Krimi aus der Reihe
"TATORT HUNSRÜCK"
SüdWestBuch-Verlag Stuttgart
Rezensionen
RTL-Interview "Cruciatus"... mehr
Leseprobe

Eine Mitteilung aus dem Jahr 1587 sorgt für Wirbel im Trierer Raum.
Eine Mordserie beginnt. In seinem neuen Kriminalroman „Cruciatus
– Das Vermächtnis“ steht teilweise die Zeit der Hexenverfolgung des späten
Mittelalters im Mittelpunkt.
Wir schreiben das Jahr 1587, Hoch- Zeit der heiligen Inquisition und der
Hexenverfolgungen.
Ein Foltermeister und seine beiden Folterknechte verrichten ihre
menschenverachtende Arbeit tief unter
den Mauern eines Klosters irgendwo im Trierer Raum.....mehr
Cruciatus ist ein schnörkellos erzählter Krimi
und eine spannende Abenteuergeschichte gleichzeitig. Schon nach wenigen
Seiten befindet sich der Leser auf den Spuren eines kaltblütigen mehrfachen
Mörders.
Der geschichtliche Hintergrund der Hexenverfolgungen in der frühen Neuzeit
als Ausgangspunkt eines auch in heutige Tage noch ausstrahlenden Unheils
zieht den Leser rasch in seinen Bann und die schrittweise Lösung einer
rätselhaften aus diesen Tagen überkommenen Botschaft trägt ihr Übriges zur
Atmosphäre des Romans bei. Sympathische Helden, dramatische
Verfolgungsjagden, ein fanatischer Killer und eine Schatzsuche bilden hier
eine sehr unterhaltsame Krimi- Mischung, die man so nicht jeden Tag zu
lesen bekommt.
Saarkrimi.de
TEUFELSPAKT- 4. Krimi aus der Reihe "TATORT HUNSRÜCK"
Verlag S.MO
Trier
Leseprobe
Rezensionen

An verschiedenen Orten des Hunsrücks werden Leichen gefunden, denen
man die Herzen aus dem Leib entfernt hat. Kriminalhauptkommissar Heiner
Spürmann und seine Kollegin Leni stehen vor eine großen Aufgabe,
zumal die Toten aus Serbien stammen und der Kroatienkrieg alle Spuren ihrer
Identität verwischt hat. Wer sind die Täter und welche Motive sind es, die
sie zu solch grausamen Taten hinreißen lassen? Sind es dunkle Mächte, die
im Okkulten Schwarze Messen lesen und dem Teufel
ihre Opfer darbringen? Die Ermittler scheinen einem teuflischen
Phantom auf der Spur, doch dann stoßen sie auf einen Hinweis, der sie an
einen Ort des Schreckens führt, der das bisher Erlebte in den Schatten
stellt.
Hannes Wildecker lässt in dem Roman „Teufelspakt“ seine Protagonisten von
einem Sumpf in den anderen waten und der Leser wird mit Okkultismus und
illegalem Organhandel hautnah konfrontiert. Und wieder ermitteln die
Hauptfiguren in den Weiten des Hunsrücks von Zerf über Bad-Kreuznach und Sargenroth bis hin nach Bad Sobernheim.
Und wie man es von Wildecker gewohnt ist, kommen Beschreibungen der
geografischen Besonderheiten und die Charaktere der Menschen auf dem
Hunsrück nicht zu kurz.
256 Seiten packende Unterhaltung.
DIE BESTIE VOM SAAR-HUNSRÜCH-STEIG - 3. Krimi aus der Reihe
"TATORT HUNSRÜCK"
Verlag S.MO
Trier
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Rezensionen

Eine brutale Mordserie an verschiedenen historischen Plätzen auf dem
Saar-Hunsrück-Steig ruft Hauptkommissar Heiner Spürmann und seine Kollegin
Leni Schiffmann auf den Plan.
Im Zuge der Ermittlungen stoßen sie auf einen vor acht Jahren bei Losheim
begangenen Selbstmord eines jungen Mädchens und stellen schon bald eine
Verbindung zu den grausamen Verbrechen her, deren Motive ebenfalls in dem
saarländischen Ort ihren Ursprung haben.
Nach seinen beiden ersten Romanen („Der Tote im Tann“ und „Milch so weiß
wie der Tod“) legt Hannes Wildecker im vorliegenden Werk in punkto Spannung
noch zu.
MILCH SO WEIß WIE DER TOD - Der 2. Krimi aus der
Reihe "TATORT HUNSRÜCK"
Verlag S.MO Trier
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Krimikiste, Folge 50 ... anhören

Der Tod eines Landstreichers, eingetreten nach dem Verzehr von Milch einer
namhaften Großmolkerei bringt Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann auf
den Plan. Gemeinsam mit seiner Kollegin Leni ermittelt er rund um den
Erbeskopf, wobei es ihn nach Idar-Oberstein verschlägt.
Nachdem im Stausee Talbrück eine Wasserleiche
auftaucht, kann Spürmann eine direkte Verbindung zur Milchverunreinigung
herstellen. Die Ermittlungen führen ihn zu einem Konkurrenzunternehmen
in Idar-Oberstein und zu Erntehelfern in Trittenheim.
Dort erhält er nach turbulenten Verwicklungen den entscheidenden Hinweis
und kann als Retter in letzter Not den wahren Täter dingfest machen.
Der zweite Krimi von Hannes Wildecker beschreibt unter anderem die Gegend
um den Erbeskopf bis nach Idar-Oberstein bis in die Winzergegend der
Untermosel. Seine Erfahrungen als ehemaliger Kriminalbeamter und Kenner des
Hunsrücks sind Protagonist Spürmann eine große Hilfe im Zuge der Ermittlungen.
DER TOTE IM TANN - 1. Krimi aus der Reihe "TATORT
HUNSRÜCK"
Verlag S.MO Trier
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Rezensionen

Im Waldhausener Forst wird unter makabren Umständen eine
männliche Leiche gefunden. Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann wird auf
den Fall angesetzt, gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Lena, die gerade
von der Schulbank ins harte Polizeileben versetzt wurde.
Die Ermittlungen ergeben, dass der Tatort an anderer Stelle liegt und der
Tote eine dubiose Vergangenheit hatte, die auch Spürmann mit ihm teilt.
Denn er und der Ermordete haben, wenn auch meist zu unterschiedlichen
Zeiten, im gleichen Dort gelebt. Während der Ermittlungen, in denen es
Spürmann offensichtlich nicht nur mit einem Täter zu tun hat, ist ihm sein
Stammtisch unbeabsichtigt eine große Hilfe.
Authentisch beschreibt Wildecker, der seine Hauptfigur mit allen
Fehlern und Unzulänglichkeiten darstellt, die polizeiliche Kleinarbeit, die
er als ehemaliger Kriminalbeamter dem Leser aus erster Hand vermittelt.
Seine Neigung zur Natur seiner Heimat ist eine Werbung für den Hunsrück und
seine Bevölkerung,
All das, was dich außergewöhnlich macht,
sollst du hegen und pflegen. ( Such a Surge)
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