Von T1000 Eine Reihe von Frauenmorden schockt die Bevölkerung! Es sind ungewöhnliche Verbrechen, da ihnen bei lebendigem Leib alles Blut aus dem Körper entnommen wird. Kriminalhauptkommissar Heiner Spürmann und seine Kollegin Leni stehen vor einem Rätsel, zumal die Toten in allen Fällen mit einem Kreuz als Brandzeichen auf der Stirn versehen sind. Der 7. Hunsrück-Krimi von Hannes Wildecker ist für mich der beste von allen bisherigen. Eine spannende Handlung, ein gesundes Maß an Lokalkolorit und die Tatsache, dass es sympathisch "menschelt", machen diesen Hunsrück - Krimi unterhaltsam. Für Freunde lokaler Krimikost durchaus empfehlenswert. REZI-FORUM Zum Buch: Der Hunsrück wird wieder einmal zum spannungsgeladenen Kriminalschauplatz. Eine unheimliche Mordserie und eine suspekte Sektengemeinschaft geben den Ermittlern zahlreiche Rätsel auf. Blutleere Frauenleichen und in die Haut eingebrannte sakrale Motive deuten auf Ritualmorde hin. Hat die Sekte ihre Finger im Spiel? Ist es ein Psychopath, der ein grausames Spiel treibt? Meine Meinung: Dass im beschaulichen Hunsrück derart grausame Morde geschehen können, hätte sich wohl keiner gedacht. Aber schnell hat Kommissar Spürmanns Stammtisch die perfekten Verdächtigen parat: Es kann ja nur jemand aus der Sekte sein, die sich in der alten Fuchsfabrik niedergelassen hat! Doch Spürmann und sein Team glauben nicht so recht daran: Die Spuren, die an den Opfern gefunden werden sind zu offensichtlich. "Blutbild" ist ein spannender Regionalkrimi, auch wenn sich mein Verdacht bezüglich des Mörders bestätigt hat. Hannes Wildecker hat hier die perfekte Mischung aus Krimihandlung, Privatleben und ... ich nenne es mal "Dorfgeschwätz" hinbekommen. Einziges Manko: Es gibt doch einige Wiederholungen bei den Beschreibungen von Personen oder Vorkommnissen, das hätte nicht sein müssen. Aber ansonsten bietet dieser 5. Fall der Hunsrück-Reihe gute, fesselnde Unterhaltung. Von Liane Hein - Der neuste Hunsrückkrimi von Hannes Wildecker ist wie wir es gewohnt sind spannend vom Anfang bis zum Ende. Er beginnt mit mysteriösen Frauenmorden, die einen religiösen Hintergund zu haben scheinen. Da in der ehemaligen Fuchsfarm ganz in der Nähe von Forstenau eine Glaubensgemeinschaft ihre Zelte aufgeschlagen hat, fällt der Verdacht zuerst auf Mitglieder der Sekte. Es geschehen weitere Morde an alleinstehenden Frauen aus der Umgebung und Heiner Spürmann und Leni haben alle Hände voll zu tun den Täter zu fassen. Der Druck vom neuen Chef und der Bevölkerung wächst. Es gibt neue Verdächtige, aber ob der Mörder diesmal darunter ist? Als Leni in die Hände des Killers fällt, gilt es ihn schnell zu finden und Leni zu retten. Wird es Heiner gelingen seine Kollegin aus den Händen des Entführers zu befreien? Lesen Sie selbst! Wieder einmal ein toller Krimi. Nur schade, dass wir mit diesem Buch Abschied von Heiner Spürmann, Leni und all den anderen nehmen müssen!