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Demnächst:
Auf den Spuren einer anderen Wahrheit
„Nahtlos“,
der neueste Thriller von Hannes Wildecker erscheint
in Kürze
Im
Jahr 2011 ist es wieder so weit. Millionen Menschen aus allen Ländern
der Erde werden dann wieder nach Trier pilgern. Der Grund: Der Heilige
Rock Christi wird anlässlich dieser Wallfahrt ausgestellt. Aber ist die
Tunika, in den Mauern des Trierer Doms tatsächlich der Rock Christi?
Warum jagen Beauftragte des Vatikans und des Bistums Trier eine
Archäologen-Gruppe, die einer angeblichen Wahrheit Stück für Stück
näherkommen? Wenn der „Geheime Apostel“ die Tunika vor rund 2000 Jahren
an einem geheimen Ort versteckt hatte, wessen Rock wird dann im Dom zu
Trier aufbewahrt?
Rechtzeitig zur Heilig-Rock-Wallfahrt wird Krimi-Autor Hannes Wildecker
im Sommer dieses Jahres seinen neuen Thriller „Nahtlos“
veröffentlichen. Die Handlung spielt in Rom, einem Gebirge in Ägypten
und in Jerusalem.
Zum Inhalt: Vor den Augen der Schweizer Garde wird auf dem Petersplatz
in Rom ein Mann erschossen, in dessen Besitz sich eine Digitalkamera mit
der Aufnahme einer in aramäisch verfassten Schrift befindet. Nach dem
Mord durchsucht einer der Gardisten den Toten, nimmt den Chip aus der
Foto-Kamera an sich und übergibt ihn seinem Chef, Monsignore Paolo
Tremante. Der erkennt sofort, dass es sich um eine von mehreren Seiten
eines 2000 Jahre alten Schreibens handeln muss, verfasst von einer
Person, die Jesus in irgendeiner Weise nahe gestanden hat.
Commissario Marcello Sparacio, der sich auf einen ersten Urlaub nach
Jahren eingestellt hat, wird mit der Klärung des Mordes beauftragt. Er
kann eine Verbindung zwischen Mörder und Ermordetem herstellen, wobei
sich das Motiv eben aus dem Inhalt des Chips herleitet.
Bei Ausgrabungen in der ägyptischen Wüste werden 2000 alte
Pergament-Rollen vorgefunden. Professor Benjamin Rosenbaum, ein Jude und
Ägyptologe, stellt die Echtheit der Unterlagen fest und versucht den
Inhalt zu entziffern. Es handelt sich offenbar um Briefe eines Mannes
aus Jerusalem an einen Freund in Ägypten, dem er eine Tat gesteht.
Rosenbaum erkennt, dass ein Sympathisant von Jesus, -der Professor nennt
ihn den „Geheimen Apostel“, bei der Kreuzigung zugegen war und nach der
Verlosung der Tunika dem Tribun, der den Rock gewann, gefolgt ist. Er
erschlug ihn, nahm den Rock mit zu seiner Frau, die ihn konservierte und
in ein Fell einnähte. Das Versteck, an dem der geheime Apostel den Rock
verstaute, müssen die Archäologen anhand des Briefes lokalisieren.
Einer der Archäologen, Luigi Zanolla (es handelt sich um den später vor
dem Vatikan Erschossenen), fotografiert einige der Briefseiten und setzt
sich von der Gruppe nach Rom ab, wo er sein Wissen verkaufen will.
Nachdem er sich seinem Freund Jean-Pierre Merlot anvertraut hat, wird er
vor den Augen der Garde aus der Ferne mit einem Präzisionsgewehr
erschossen.
Es
beginnt eine Jagd nach den historischen Briefen, in die Merlot, ein
französischer ehemaliger Legionär, Monsignore Sergio Tremante als
Beauftragter des Vatikans, Professor Rosenbaum und seine Mitarbeiter,
Commissario Sparacio sowie ein Beauftragter des Bistum Trier verwickelt
werden.
Während die weltlichen Verfolger Profit aus den Erkenntnissen schlagen
wollen, ist das Ziel der kirchlichen Seite zu verhindern, dass die
Existenz dieser Briefe jemals die Öffentlichkeit erreicht.
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